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 Der "Weiße-Renner"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der "Rote-Renner" 

Basis: 

  • Triumph GT6 MK-III Baujahr 1971

       Genaueres zum Serienmodell unter:

http://de.wikipedia.org/wiki/Triumph_GT6 

 

Chassis:

  • Abgeänderte Serienkarosserie mit Verstärkungsblechen. Verbreiterte Radhäuser und Motorhaube mit Mittelteil aus GFK. Verbreiterte Sitzwannen und neu eingebrachte Befestigungspunkte zur Aufnahme der Schalensitze. 

  • Abgeänderter Kastenrahmen mit neu eingesetzten Befestigungspunkten der Fahrwerkskinematik und Verstärkungen. 

  • Eigenbau-Überrollkäfig verschweißt, konstruiert nach Vorgabe des Anhang J Artikel 253-8 mit Rohrdurchmesser 38 x 2,5 mm. Die Grundkonstruktion besteht aus einem Hauptbügel sowie zwei Halbbügeln. Weitere Nachbesserungen gemäß DMSB-Reglement.        

 

 

Motor:

  1. Rumpfmotor
  • der serienmäßige Rumpfmotor mit unten liegender Nockenwelle muss

    leider

    verwendet werden. Die unten liegende Nockenwelle schränkt uns bezgl. der max. Drehzahl extrem ein. Der Kurbeltrieb, die Zylinder sowie der gesamte Motorblock wurden von

    M.M.T 

    auf Höchstleistungstauglichkeit gebracht. Das umfasste auch das Nacharbeiten der Lagerstellen sowie das Nitrieren dieser.  Außerdem wurde dort auch der Kurbeltrieb inklusive der erleichterten Schwungmasse (Eigenauslegung) G1 gewuchtet.

 

MMT
Schwung
  • Auch wurde der Förderdruck der Ölpumpe erhöht und es wurden Prallbleche in die Ölwanne eingebracht.

  • Der Antrieb für den Zündverteiler wurde von

    M.M.T

    entfernt und es wurde eine Peripherie geschaffen, welche den Ölpumpenantrieb auch ohne Zündverteiler gewährleistet. 

  • die originale Seriennockenwelle wurde auf neue Steuerzeiten nachgeschliffen. Die Steuerzeiten sind aber noch verbesserungswürdig, eine Änderung ist im Winter 2012/2013 geplant.

  • Es wurde eine erleichterte Riemenscheibe, zur Aufnahme  der Tigger-Disk für die Motronic, geschaffen. 

  • Die originale Wasserpumpe wurde entfernt und durch die elektrische Wasserpumpe EWP-80 ersetzt. (siehe Bildergalerie)

  • Verwendung von erleichterten Stößelbechern

  • Verwendung von erleichterten Rohr-Stößelstangen

 

 2.   Zylinderkopf

 

 

  • eigens verbesserter Zylinderkopf mithilhe unserer Fließbank

  • Einbau von strömungsgünstigen Ventilsitzringen (Eigenauslegung) auch als Verbesserung der Haltbarkeit der Ventilsitze sowie zur besseren Wärmeabfuhr gedacht

  • Bearbeitung von Känalen und Ventilführungen

  • Einbau größerer Einlassventile

  • Bearbeitung der Sitzwinkel an den Einlassventilen

  • Bearbeitung der Auslassventile

  • Auslitern der Brennräume sowie Anpassung

  • Planen des Zylinderkopfes zu Erhöhung des Verdichtungsverhältnisses auf 10,25:1

  • Bearbeitung Übergänge Ansaugtrichter > Ansaugstutzen > Kanal, ohne Stöße mit Einarbeitung von Passstiften

  • Verwendung einer 1:1,65 Kipphebelwelle von

    MMT

 

....Fortsetzung folgt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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